04/2019 – Das Verhör (Blog der Bucheule)

Nathalie vom Blog der Bucheule hatte mich am 17. April 2019 zu einem Verhör vorgeladen und dem konnte ich mich ja nur schwer widersetzen.

Liebe Bucheulen, liebe Leser,
ich wurde gebeten einen kleinen Vorstellungstext über mich zu schreiben … Puh! So frei über mich zu erzählen, fällt mir schwer, daher schaut einfach auf meiner Facebook-Seite vorbei, denn ich mache aus meinem Herzen keine Mördergrube. Wer darüber hinaus neugierig auf mich ist, darf mich gerne jederzeit alles fragen oder dem Beispiel der Bucheule folgen und mich interviewen.

1. Liest du als Privatperson dasselbe Genre wie du es auch selbst schreibst?
Mein Buch „In Ewigkeit“ lässt sich nur sehr schwer in ein spezielles Genre zu stecken Es ist ein Potpourri aus ganz vielen Genres, was dem Leser sicherlich einiges abverlangt, aber generell kann ich die Frage mit einem klaren „Ja“ beantworten.

2. Welches Buch liegt derzeit auf deinem Nachtschränkchen?
Aktuell lese ich „Der Anschlag“ von Stephen King und die wundervolle und empfehlenswerte Graphic Novel „Nick Cave – Mercy on me“ von Reinhard Kleist. Ein großartiger Trip in die Musikgeschichte an sich und die persönliche Geschichte von Nick Cave. Außerdem wartet der dritte Band aus der Pulp Legends-Serie von FESTA darauf geöffnet zu werden, aber da ich selten bzw. nie mehrere Bücher gleichzeitig lese (maximal ein Roman und ein Comic / eine Graphic Novel), wird der „Happy Man“ noch eine Weile warten müssen, bis ich mit dem „Anschlag“ durch sein werde; bei dem mörderischen Umfang rechne ich so ca. Anfang 2020 damit.

3. Wann kommen dir die besten Ideen für deine Storys?
Gute Frage … Manchmal ist es ein einfacher Satz, den ich auf der Straße oder im Fernsehen höre, der irgendetwas auslöst. Aber ist es der richtige Satz zur richtigen Zeit, löst er kleine Gedankenlawinen aus und dann weiß ich, dass ich daraus etwas machen möchte. Das gilt vornehmlich für die Kurzgeschichten, die ich im Hinterkopf habe.

Für „In Ewigkeit“ brauchte ich keine Idee im klassischen Sinne, es war vielmehr eine Notwendigkeit, dass dieses Buch geschrieben wurde; ein Befreiungsschlag oder eine Katharsis wenn du so willst.

Für mein kommendes Projekt war es ganz anders … eigentlich viel zu klischeehaft, als dass ich es erzählen dürfte, aber wir sind ja unter uns. Ich hatte einen Alptraum und der war so heftig, dass ich mir nach dem Aufwachen sofort Notizen gemacht habe, damit ich es nicht vergesse. Ich habe die Notizen dann einige Zeit liegen lassen und nach und nach kamen weitere Inspirationen dazu. Diese wurden dann ordentlich durchgequirlt und fertig war die Idee.
Das geschah zu einer Zeit, in der mich intensiv mit Kurzgeschichten beschäftigt habe und überzeugt war, nie wieder eine Idee für eine „große“ Geschichte zu haben und dann hat mich unangekündigt die Muse geküsst, wofür ich ihr sehr dankbar bin.

4. Welchen Autor/Autorin liest du privat gerne?
Ich liebe fast jedes Buch von Hermann Hesse und Stephen King. Moderne Literatur und aktuelle Bücher lese ich ehrlich gesagt fast gar nicht; ich lasse mich dann immer von meiner Frau informieren, ob die aktuellen Bücher gut unterhalten haben oder nicht.
Ich selbst stecke meine Nase lieber in ältere Bücher von Lovecraft, Poe, Hesse, Charles Bukowski und auch Goethe landet immer mal wieder auf meinem Nachttisch.

Aber ich darf verraten, dass (und das dürfte für dich keine Überraschung sein) es wirklich tolle Bücher von Selfpublishern gibt (damit will ich nicht sagen, dass mein Buch toll ist, die Bewertung meiner Bücher überlasse ich lieber euch Bloggern). Ich habe vergangenes Jahr einige gelesen und bin zum Teil unglaublich begeistert, was entweder die Umsetzung oder die Idee angeht oder im besten Falle beides. Wirklich, es lohnt sich, jenseits der Bestseller-Listen suchen, denn da sind großartige Autoren und Geschichten zu finden!

5. Wo befindet sich dein Lieblingsort zum Schreiben?
Da gibt es eigentlich nur einen Lieblingsort: mein Arbeitszimmer. Ich denke, die Routine ist ein guter Freund eines Autoren.
Ich nehme zwar gerne meinen Laptop mit auf Reisen, aber die anderen Eindrücke, die ungewohnte Umgebung und meine Neugier verhindern, dass ich mich einfach ins Schreiben stürzen kann. Aber dann recherchiere ich halt etwas oder finde einige der zahlreichen Fehler, die sich einschlichen haben …
Über die Zeit haben sich bestimmte Musik-Alben als sehr hilfreich erwiesen, um mich in einen gewissen „Schreibzustand“ zu bringen, bei dem ich mich gut konzentrieren kann.

6. Schreibst du derzeit an was neuem?
Jawoll! Und wenn alles nach Wunsch läuft, wird es noch in diesem Jahr veröffentlicht! Ich kümmere mich im Moment um den Feinschliff und wenn ich endlich zufrieden bin, werde ich weitersehen.
Es muss dann noch korrigiert werden, ein Cover muss her, das Layout muss stimmen und so weiter und so fort. Da hängt neben dem kreativen Schreibprozess so viel dran …
Ich werde mir dann überlegen müssen, ob ich einen neuen Versuch starte, mich bei Verlagen oder Agenturen zu bewerben; da bin ich mir nicht wirklich sicher, denn die Arbeitsweise als Selfpublisher kommt mir eigentlich sehr entgegen, wenngleich ich nicht leugnen kann, dass es natürlich ein Traum wäre, einen Profi von meinen eventuell vorhandenen Qualitäten zu überzeugen und professionelle Hilfe beim Korrektorat und Lektorat in Anspruch nehmen zu dürfen. Was das Thema „Verlage und Agenturen“ angeht, bin ich ein Wanderer zwischen den Welten …

7. Dürften deine Leser mal eine andere Richtung erwarten zu lesen, wie du sie bisher schreibst?
Die Frage kann ich mit einem recht überzeugten „Ja“ beantworten.
„In Ewigkeit“ ist eine eher schwere Geschichte, welches durchaus in seelische Abgründe blickt, über die die meisten Menschen nicht sprechen wollen. Schade eigentlich, denn sobald man über seine Probleme spricht, wird man immer feststellen, dass man damit nicht allein ist.

Mein neues Buch habe ich dagegen mit dem Wunsch geschrieben, dass es die Leser (und mich) unterhalten soll. Es ist etwas leichter und hoffentlich spannender und packender, als das, was ich bisher geschrieben habe.

Und bei meinen Kurzgeschichten tobe ich mich einfach aus … Alles, was mir durch den Kopf schießt und sich als Idee zu erkennen gibt, wird zum Leben erweckt.
Ich denke, ich bin eine kleine Wundertüte, hehehe. Oder wie Forrest Gump so schön sagte: „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man bekommt“.
Aber das ist auch das Schöne am Selfpublisher-Dasein: Schreib, was dir gefällt und was dich glücklich macht. Die Erwartungen von außen sollten dabei keine Rolle spielen (als ob irgendjemand auf der Welt Erwartungen an mich hätte).

8. Wähle einen Charakter aus deinen eigenen Büchern, der dir am ähnlichsten ist.
Wow … das ist heftig. Auch auf die Gefahr, dass ich als Schizophrener weggesperrt werde: Ich glaube in fast allen Figuren stecken Aspekte meiner Persönlichkeit. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger …

9. Welche Buchfigur war der Held deiner Kindheit?
Als Kind habe ich schrecklich viel gelesen, aber wir hatten ja auch kein Internet!
Eine Liebe, die bis heute hält, sind auf jeden Fall „Die drei Fragezeichen“ … die habe ich als Kind sehr gern gelesen, aber auch gehört. Natürlich waren auch TKKG oder Karl May immer ein Thema … Dann habe ich bereits als Jugendlicher angefangen, Stephen King und andere Horror-Romane zu verschlingen …
Aber du fragst ja nach einem Helden?! Ich denke, das kann ich klar mit JustusPeterBob beantworten.

10. Was möchtest du den Followern von Bucheule abschließend mitteilen?
Ich möchte zuerst dir ganz herzlich danken, dass du mich verhört hast. Es war mir ein echtes Vergnügen, deine Fragen zu beantworten.
Macht weiter so! Ihr seid diejenigen, die „uns“ eine Plattform bieten und dem Leser durch den beinah undurchdringlichen Dschungel an neuen Veröffentlichungen helfen!
Deinen Lesern wünsche ich, dass sie ihre zukünftigen Lieblingsbücher durch euch entdecken und ermutige alle, auch unbekannten Autoren eine Chance einzuräumen. Da gibt es so viel zu entdecken …

Wir vom Blog Bucheule bedanken uns bei Ian für seine ausführlichen Antworten und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft!

02/2019 – 20 Fakten (Mrs. Scarbooks)

Facebook-Nominierungsspielchen sind manchmal ganz lustig … oder anstrengend. Ich musste recht lange nachdenken, bis ich 20 halbwegs unterhaltsame Fakten zusammengesammelt hatte.

Die wunderbare Mrs.Scarbooks hat mich nominiert und nun soll / darf ich euch 20 Fakten über mich erzählen … Wow. Harte Nuss. Ich hoffe, ich finde mehr als 5 halbwegs spannende Fakten …
Okay, here we go:

1. Beim Beantworten von Fragen leide ich an mittelgradiger Weitschweifigkeit und daher wird das ein ziemlich langes Posting, befürchte ich.

2. Ich wohne seit geraumer Zeit in Südniedersachsen und finde es dufte.

3. Meine Lieblingsfarbe ist grün.

4. Mein Lieblingsverein ist auch grün … und weiß. Forza SV Werder Bremen Tolle Saison bis jetzt!

5. Ich bin begeisterter Camper. Also, nicht so ein Dauercamper, sondern wenn es in den Urlaub geht, wird mit Wonne gecampt.

(Minimalziel erreicht!)

6. Ich liebe Filme aus den 50er bis 70er Jahren … allen voran die Filme der Hammer Studios, aber auch die italienischen Giallo-Filme. Sie sind ein Paradebeispiel, wie man mit wenig Geld und viel Enthusiasmus das bestmögliche Ergebnis erreichen kann. Am prägendsten waren aber die Filme der 80er, denn da war ich ja schon live dabei.

7. Ich liebe Musik. Leider bin ich nicht in der Lage ein Instrument zu spielen, aber Musik hat mich immer begleitet und ist eine der schönsten Kunstformen, die ich kenne. Sie spiegelt dich, sie inspiriert dich, sie erdet dich, sie unterhält dich.

8. Am liebsten höre ich Musik von der guten alten Schallplatte. Wenngleich der Vorteil einer 10.000 Songs umfassenden Playlist nicht von der Hand zu weisen ist, ist es die bewusste Entscheidung, ein Vinyl aufzulegen, was es zu etwas Besonderem macht.

9. Ich liebe Hörbücher! Da ich leider recht wenig Zeit habe zu lesen, genieße ich es, mir im Bett gute Geschichte vorlesen zu lassen.

10. Ich habe einen Tinnitus … da greift Fakt Nr. 9 ebenfalls und hilft beim Ignorieren des Trötens.

11. Ich liebe Pizza. Und Burger. Und Bratkartoffeln. Trotzdem habe ich in letzter Zeit über 20 Kilo abgenommen. Die Dosis macht das Gift, nicht wahr?

12. Meine Lieblingsgetränke sind Jack Daniels-Cola, Bier und ein guter Whisky. Wobei „gut“ definitiv Geschmackssache ist.
Aber am meisten schütte ich Mineralwasser in mich rein und wenn es mal was mit Geschmack sein soll, auch mal eine Cola Zero (siehe Fakt 11, letzte Hälfte).

13. Ich bin glücklich verheiratet und habe meine Frau nicht umgebracht (siehe „In Ewigkeit“). Aber ich habe sie damals gefragt, ob sie was dagegen hätte, wenn ich sie umbringen würde. Ein ratloser Blick und „Ääh, nee. Mach mal“ war die Antwort.

14. Ich arbeite momentan an einer neuen Geschichte und die Überarbeitung ist echt nervig, da es eine recht lange Story wird und ich im ersten Schritt einfach die Story runterschreibe, wie sie mir in den Kopf kommt. Da ist die Notwendigkeit, die Sätze schleifen zu müssen und schön lesbar zu machen, natürlich sehr groß. Nächstes Mal muss ich anders arbeiten, wenn ich nicht durchdrehen möchte …

15. … oder ich schreibe Kurzgeschichten. Ich liebe Kurzgeschichten und habe bereits einige in der Schublade, die ich irgendwann gesammelt veröffentlichen möchte.

16. Ich bin jedes Mal geflasht wenn ich eine Rezension meines Buches „In Ewigkeit“ erhalte. Nach manchen Rezis fühle ich mich regelrecht, als wäre ich auf Drogen … so ein unbeschreibliches Hoch! Nach jedem Hoch kommt zwar ein Tief, wenn die Glückshormone den Dienst einstellen, aber das gehört wohl dazu.

17. In vielen Dingen bin ich oldschool. So bedeutet ein „Danke“ von mir auch wirklich etwas und wird von mir nicht nur als Floskel benutzt. Daher „Danke“ an alle, die mein Buch gelesen und / oder eine Rezension verfasst haben (oder auch nicht).

18. Manchmal bin ich … ja was? Bestürzt, dass mein Bekanntheitsgrad, gemessen an Likes meiner Seite, nicht so rasant steigt, wie bei manch anderen. Aber einerseits bin ich nicht der größte Socializer der Welt, aber andererseits kenne ich so ziemlich jeden von euch … was es wiederum sooo richtig cool macht. Aber wer möchte, darf mir gerne ein Like schenken oder mich anschreiben oder interviewen oder mein Buch kaufen … Hab ich nichts dagegen.

19. Mein Projekt „offener Bücherschrank“ ist gescheitert. Ich habe insgesamt fünf Exemplare von „In Ewigkeit“ in verschiedenen Bücherschränken (Berlin, Bozen, Würzburg, Wernigerode, Goslar) platziert. Die Hoffnung, dass sich der „Finder“ bei mir meldet und ein ehrliches Feedback abgibt, hat sich in keinem Fall erfüllt. Schade. Ist doch ehrliches Feedback mein wahrer Lohn. Trotzdem hoffe ich, dass den Lesern mein Buch gefallen oder sie zum Nachdenken angeregt hat. Oder sie wenigstens einen Euro bei ebay oder rebuy kassiert haben.

20. Als letzten Fakt … ich weiß gar nicht, ob ich das erzählen soll … Ach, wir sind ja unter uns: Seit dem 19. Januar habe ich ein Haustier. Es ist Schrödingers Katze. Ein Verlag hat ganz sanft und unverbindlich Interesse bekundet und nun habe ich eine Kiste mit einer toten / lebendigen Katze im Wohnzimmer stehen. Irgendwann öffnet sich der Deckel und ich werde euch wissen lassen, ob sie maunzt oder müffelt.

Puh … geschafft. Ich habe alles sehr spontan runtergeschrieben und hoffe, ich habe euch nicht zu Tode gelangweilt
Ich nominiere niemanden verpflichtend, aber vielleicht haben die Kollegen L. A. GunnAlexander Wolf und Buchblog Leif Inselmann ja auch Lust mitzumachen?

In diesem Sinne … genießt die Sonne und hängt nicht so viel vor Facebook rum.
Ian.

01/2019 – WARNING-Tape Box [in eigener Sache]

Warning – Facebook
40 Watt Sun – Facebook
Darkness Shall Rise Productions – Facebook

Vor ziemlich genau einem Jahr bekam ich über Umwege die Möglichkeit, einer Band und einem Künstler meine Ehre zu erweisen, indem ich einen kleinen Text über das Konzert von Warning auf dem Hammer of Doom-Festival 2017 schreiben durfte, welcher dann in der Tape Box verwendet wurde, die Darkness Shall Rise Productions von der Band veröffentlichte. Was für eine Ehre!
Fun Fact: Als Fan von Warning und Kassetten hatte ich die Box im August 2018 bereits vorbestellt und plötzlich wurde ich ein kleiner Teil des großen Ganzen!
Sometimes truth is stranger than fiction. (IC – Dezember 2019)

Ladies and gentlemen,
ich hab eine feine Neuigkeit …
Darkness Shall Rise Productions veröffentlicht eine Tape-Box mit der kompletten Diskographie der großartigen Doom Metal-Band Warning. Als besonderes Highlight gibt es eine Liveaufnahme des Auftritts der Band beim 2017er Hammer of Doom-Festival exklusiv in dieser Box.

Und nun kommt der Knüller … Ich hatte die große Ehre und Freude, einen Bericht über diesen Auftritt beizusteuern, der im Einleger des Tapes abgedruckt wird!
Ich bin sehr stolz und glücklich, dass ich einen winzigen, bescheidenen Teil zu dieser Veröffentlichung beitragen durfte und ich hoffe, dass ich die Chance gut genutzt habe, um meiner Liebe zu der Band im Allgemeinen und ihrem Album »Watching from a Distance« im Besonderen Ausdruck zu verleihen.

Wer meine Geschichte »In Ewigkeit« gelesen hat, weiß, dass ich deren Song »Faces« erwähnt und eine Zeile ihres Songs »Bridges« als Kapiteleinleitung benutzt habe … was beweist, wie wichtig mir diese Band und ihre Musik ist. (Falls ihr mein Buch nicht gelesen haben solltet, dürft ihr das gern jederzeit nachholen!)

Um einen sehr, sehr guten Freund zu zitieren: »Die Musik von Warning ist die Definition von wahrer Schönheit« und wie immer, hat er recht! Wer also etwas Schönheit in sein Leben holen möchte, kann die Box noch vorbestellen, die ca. Ende Januar veröffentlicht wird.

Vielen Dank an Denny von Darkness Shall Rise Productions, der mir diese Freude ermöglicht hat!
Vielen Dank an Patrick Walker für seine Musik und Texte, die mich jedes Mal berühren, wenn ich sie höre. Und vielen Dank dafür, dass er meinen Text von lästigen, kleinen Fehlern bereinigt hat.

In diesem Sinne … Doom on!
Ian.

Photo: Ian Cushing

Ladies and gentlemen,
please listen! Darkness Shall Rise Productions are releasing a tape box of one of the finest Doom Bands ever … Warning. This box includes 6 tapes with all releases by the band and it also contains the recording of their show at the Hammer of Doom that happend in 2017!

And guess what? I had the incredible pleasure and honour to contribute the live review that you can read in the inlay of the tape … Well, I’m as proud as hell to be a very, very small and humble part of this release and had the chance to (hopefully) show my love and respect for the band in general and the »Watching from a Distance« album in particular in a proper way. And as my readers might remember … I mentioned the song »Faces« and used a line from the song »Bridges« as chapter introduction in my book »In Ewigkeit« … so you’ll understand how much this music means to me. (If someone of you hasn’t read my book … feel free to grab a copy!) And to say it with the words of a very, very dear friend of mine: »Warning is the definition of true beauty«. Yes, he is right, as always.

So … if you want beauty in your life … go and pre-order the box and enjoy it. It will be released at the end of January 2019 … In the next days I’ll post a picture from the inlay with kind permission by Darkness Shall Rise Productions …

I have to thank Denny from Darkness Shall Rise Productions for giving me this awesome opportunity! (And Danny: never mind the crushing blooper …)
And of course I have to thank Patrick Walker for his music and lyrics that are really touching my soul everytime I listen. And of course for rivising the script! I really appreciate your help!

Well, this said … have a great weekend, everyone! Ian.

Photo: Darkness Shall Rise Productions